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Was du über Uhren bisher nicht wusstest

War der Zeitanzeiger vor noch nicht allzu langer Zeit die übliche Methode, sich die aktuelle Uhrzeit anzeigen zu lassen, hat sich dieses Bild spätestens mit den Handys gewandelt. Die Zeitanzeige steckt den meisten heute in der Hosentasche. Dennoch sind Uhren immer noch willkommenen Accessoire. Wer diese Welt das erste Mal betritt, wird hinter vielen Funktionen und Formulierungen nur ein Fragezeichen setzen. Eine Frage, die die meisten in diesem Bezug interessiert, ist die nach dem Wert. Denn hochwertige Uhren scheinen im Verhältnis deutlich teurer. Im Folgenden wollen wir dir die faszinierende Welt der Chronografen etwas näher bringen.
Beruflich oder privat, wer Eindruck hinterlassen will, der kommt an einem schönen Outfit samt passenden Accessoires nicht vorbei. Selbstverständlich ist die Kleidung nicht alles, gerade die Augen sind ja bekanntlich das Tor zur Seele und gelten als Juwel des Körpers. Durch einen stressigen Alltag oder manche Lebensgewohnheiten können sie in Mitleidenschaft gezogen werden, mithilfe einiger Tipps sehen die Augen wieder strahlend aus. Beim Thema Uhren ist das Ganze schon schwieriger. Schließlich passt nicht jeder Zeitanzeiger zu Outfit und Anlass. Um überhaupt eine Bewertung einer Uhr vornehmen zu können, gilt es die wichtigsten Dinge über die Chronografen zu wissen.

Grundsätzlich wird bei Uhren zwischen batteriebetriebenen und mechanischen unterschieden. Die batteriebetriebenen, sogenannten Quarzuhren, sind meist recht preisgünstig. Für Puristen hingegen führt nichts an der mechanischen Uhr vorbei. Diese bringen zwar eine Gangabweichung im Sekundenbereich mit sich, was bei Quarzuhren nicht vorkommt, sind jedoch dafür oftmals wahre Meisterwerke der Uhrschmiedekunst. Die Energie speist sich nicht aus einer Batterie, sondern aus der Spannung einer Aufzugsfeder. Insofern kommt die mechanische Uhr ganz ohne den Elektromagnetismus aus. Zentraler Bestandteil ist bei ihr die Hemmung. Diese verhindert, dass die Spannung auf einmal entladen wird. Viel mehr löst und stoppt ein Anker fortlaufend die Spannungfreigabe. Um die Aufzugsfeder mit neuer Energie zu versorgen, kommt bei vielen Modellen eine Krone zum Einsatz. Allerdings gibt es Chronografen, die sich dank eines Rotors, aufgrund der täglichen Bewegung am Handgelenk, automatisch aufziehen.

Bei Luxusuhren, die im gehobenen Preissegment zu finden sind, wie der Breitling® Superocean, entscheidet jedoch nicht alleine die mechanische Gangart über die aufgerufene Summe. Wie in vielen anderen Branchen fließt hier etwa das Renommee der Marke mit ein. Um dir selbst ein Bild machen zu können, erfahre mehr über die Breitling® Superocean. Denn bei dieser Marke kommen, wie bei einigen anderen ebenfalls, die Exklusivität sowie die Geschichte der Uhrenmanufaktur zum Tragen. Nicht vergessen werden sollte in diesem Bezug das Know-how des Herstellers. Denn einige Manufakturen stellen sämtliche Teile des Uhrwerks selbst her. Andere hingegen lassen sich die Rohwerke von Zulieferern bereitstellen und verschönern oder modifizieren diese.
Um eine Luxusuhr nun zu etwas Besonderem zu machen, kommen Komplikationen hinzu. Damit sind Zusatzfunktionen gemeint, wie etwa die Datumsanzeige oder Stoppuhr-Funktion. Dabei sind die Komplikationen nicht nur auf diese beiden Punkte beschränkt. Die Welt der Luxusuhren bietet einen umfangreichen Katalog an Funktionen. Neben der Schweiz, in der die Uhrmacherei ein fester Bestandteil ist, gibt es heute ebenfalls zahlreiche interessante Uhrenhersteller in Deutschland, Italien, Frankreich oder Japan. Wie im Fall der genannten Breitling Superocean solltest du bei Interesse damit beginnen, die Uhrenmarken selbst kennenzulernen.

 

Bildquelle: janjf93 auf Pixabay.com

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