jetzt einschalten

Mit einer Brustvergrößerung zu einem gesteigerten Wohlbefinden

Die Natur gibt das Aussehen eines jeden Menschen vor. Die Größe der Nase, die Länge der Beine, die Farbe der Augen – all das ist genetisch vorgegeben, und die meisten Menschen leben mehr oder weniger gut damit. Ebenso ist es mit der weiblichen Brust, die unterschiedliche Größen und Formen vorweisen kann.Es gibt allerdings Gründe, weshalb manche Frauen nicht mit ihrer Brust zufrieden sind. Dazu zählt etwa ein sehr kleiner Busen, unter dem das Selbstbewusstsein der Besitzerin leidet, oder ein auffälliger Größenunterschied zwischen beiden Brüsten. Um dafür zu sorgen, dass sie sich (wieder) wohl in ihrem Körper fühlen, suchen viele Frauen einen plastischen Chirurgen auf. Einer von ihnen ist Prof. Dr. Nektarios Sinis, ein Berliner Spezialist für Brustvergrößerungen. Der erfahrene Mediziner betreibt seit Jahren eine Privatklinik in der Bundeshauptstadt, in der er und sein Team zahlreiche Arten von Schönheitsoperationen durchführen.

Vor einer Brustvergrößerung lädt der Schönheitschirurg die Patientin zu mehreren Beratungsgesprächen ein, in deren Rahmen sie aufgeklärt wird, welche Arten von Brustvergrößerungen es gibt. Zudem wird besprochen, um wie viel die Brust vergrößert werden soll. Zu Veranschaulichung wird das gewünschte Ergebnis mittels einer 3D-Simulation am Computer visualisiert. So muss sich die Patientin nicht auf ihre Fantasie verlassen, sondern hat direkt vor Augen, wie ihre Brüste nach der Operation aussehen werden. Die gängigste Form der Brustvergrößerung sieht vor, dass in eine oder beide Brüste Implantate aus Silikon eingesetzt werden. Das Material ist der Beschaffenheit einer echten Brust sehr ähnlich, weshalb sich der Busen nach dem Eingriff überaus natürlich anfühlt – sowohl für die Besitzerin als auch für Personen, die die Brust berühren. Eine weitere Möglichkeit, die Größe des Busens zu verändern, ist das Einsetzen von Eigenfett. Dafür wird an einer geeigneten Stelle des Körpers der Patientin Fett abgesaugt. Anschließend wird das gewonnene Fettgewebe in die Brust transplantiert. Eine dritte Option, die immer mehr in Mode kommt, ist die hybride Brustvergrößerung. Dabei werden die beiden schon genannten Methoden, also das Einsetzen von Silikon und von Eigenfett, miteinander kombiniert. Das Silikontransplantat wird mit einer Schicht aus Körperfett umhüllt, um das Ergebnis so naturgetreu wie möglich wirken zu lassen.

Nach dem Eingriff beginnt die Nachsorge, zu der die Patientin zunächst über Nacht in der Klinik verbleibt. So kann das medizinische Personal notfalls eingreifen, wenn es nach der Operation zu Komplikationen kommt. Am Morgen nach der OP findet die erste Nachuntersuchung statt. Damit anschließend keine gesundheitlichen Probleme auftreten, muss die Patientin für sechs Wochen einen Kompressions-BH tragen. An Sport oder andere körperlich anstrengende Betätigungen ist in dieser Zeit nicht zu denken. Nach zehn bis 14 Tagen werden die Fäden der Operationsnarben gezogen, danach sollte die Narbe auf die übliche Art gepflegt werden. Mögliche Schwellungen sollten nach sechs Wochen abgeklungen sein, so dass es dann möglich ist, einen Eindruck von der neuen Brust zu bekommen.

Prof. Dr. Sinis hat sich im Laufe seiner medizinischen Karriere einen exzellenten Ruf erworben, wenn es um Brustvergrößerung in Berlin geht. Neben der langjährigen Leitung seiner Privatklinik war er an verschiedenen Kliniken als Chirurg tätig. Wer also eine Brust-OP in Berlin durchführen lassen will, dem sei die Privatklinik von Prof. Dr. Sinis wärmstens empfohlen.

 

Bildquelle: Angelo Esslinger / Pixabay.com

Jetzt auf Hitradio MSOne
Titel - Interpret...
Aktuelle Meldungen
Verkehr: 0
Blitzer: 0
Hotline: 0821 - 486 78 62
  
 
Webcam   Kontakt                            Livestream
  • RSS
  • facebook
  • twitter
  • Phonostar
  • Radio.de
  • Apple App Store