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Auf der Suche nach dem warmen Licht

Einst war alles ziemlich einfach: Wenn es dunkel wurde, machten wir das Licht an und die Glühlampe tauchte das Zimmer in ein warmes Licht. Dafür benötigte sie viel Strom. Die Europäische Union verbot deshalb die Produktion und in der Folge verschwand das schöne wohlige Licht aus unseren Wohnungen.Die Energiesparlampe hielt Einzug. Keine Frage, mit ihr wird es hell, auch wenn nicht wenige Exemplare recht lange benötigen, bis sie volle Helligkeit erreichen. Vor allem das Licht der ersten Generationen wurde als kalt und ermüdend empfunden. Lange trauerten die Menschen deshalb der guten alten Glühlampe nach.

Der Strompreis sinkt
Auf der Kostenseite rechnete sich die Umstellung. Zwar ist der Anschaffungspreis einer Energiesparlampe deutlich höher als bei einer Glühlampe, dafür hält sie wesentlich länger. Hinzu kommt ein rund 80 Prozent niedrigerer Stromverbrauch, wodurch die Stromrechnung deutlich kleiner ausfällt.
Mehr Einsparpotenzial gibt es übrigens durch den Wechsel zu einem günstigeren Stromversorger. Für eine Familie lassen sich schnell 400 Euro im Jahr sparen. Teilweise locken die Stromanbieter mit hohen Neukundenrabatten und anderen Vergünstigungen, die einen Wechsel attraktiv machen. Den günstigsten Preis in der Stadt zeigt strombob.de, das Portal, das auch die regionalen Preisunterschiede berücksichtigt. Nach der Eingabe der aktuellen Vertragsdaten zeigt das Portal nicht nur den günstigsten Anbieter, sondern auch die mögliche Ersparnis. Danach erfolgt auf Wunsch sofort online der Vertragsschluss mit dem neuen Versorger, der auch die Kündigung des alten Vertrages übernimmt. Der neue Stromlieferant stellt sicher, dass es keine Lücke in der Versorgung gibt.

Und wo ist nun das warme Licht?
Auch wenn zuletzt Kerzen im Trend waren, bleibt elektrisches Licht weiter am gebräuchlichsten. Neben den klassischen Modellen in Stab- oder Spiralform gibt es die Lampen inzwischen auch in Kugel-, Birnen- oder Kerzenform, ähnlich wie damals bei der Glühlampe. Die Lichtstärke einer alten 60-Watt-Glühbirne erreicht die Energiesparlampe schon mit elf Watt. Modernen Lampen kommen dabei durchschnittlich auf die 15fache Lebensdauer und sparen nach 10.000 Stunden Betrieb rund 93 Euro Stromkosten. Das wärmt zwar das Herz und schont das Konto, aber offen ist, wie das Licht im Zimmer wohlige Wärme erreicht.

Entscheidend ist die Farbtemperatur, die einen Bereich von 1.500 bis rund 27.000 Kelvin erfasst. 27.000 Kelvin entsprechen dem Nordlicht am Himmel, während 1.500 Kevin dem warmen Licht einer Kerze entsprechen. Eine warme, wohlige Atmosphäre empfinden wir, wenn die Farbtemperatur niedrig ist. Allerdings eignet sich warmes Licht nicht an jedem Ort. Extra warm-weißes Licht mit einer Lichttemperatur von unter 2.700 Kelvin bildet das behagliche Licht einer Glühlampe am besten ab. Es kommt im Schlafzimmer oder über dem Tisch zum Einsatz. Eine wohnliche Atmosphäre versprüht warm-weißes Licht (2.700 bis 3.300 Kelvin), das den Vorzug hat, nicht ermüdend zu sein. Sachlich nüchtern wirkt das neutral-weiße Licht, wie es oft in Arbeitsräumen verwendet wird. Die Lichttemperatur beträgt 3.300 bis 5.300 Kelvin. Über 5.300 Kelvin sprechen wir von Tageslicht-weiß, das vor allem dort Verwendung findet, wo eine besonders hohe Helligkeit benötigt wird.
Wenn das Stromsparen mit dem Einsatz der Energiesparlampen ausgereizt ist, bleibt nur noch die Suche nach einem günstigeren Stromversorger. Beim Vertragsschluss prüfen die Anbieter oft auch die Bonität. Kann man den Stromanbieter trotz Schufa wechseln? Ja, es gibt Möglichkeiten, beispielsweise durch einen Vertrag, der auf Vorauskasse basiert. Oft bieten die Stromlieferanten bei dieser Zahlweise sogar besondere Rabatte.

 

Bildquelle: Clker-Free-Vector-Images auf Pixabay.com

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